Wundheilung statt Wundversorgung

Wunden sind ein Schaden oder eine Störung an der normalen anatomischen Struktur, der Funktion und der Umgebung des betreffenden Gewebes, die durch einen externen oder internen pathologischen Prozess innerhalb des betreffenden Organes entstehen.1  Der Wundheilungsprozess kann durch verschiedene Faktoren blockiert und verlangsamt werden.

Durch die Patentierte Formel von Vulnamin® wird die Wundheilung deutlich beschleunigt und gefördert. Dies ist in klinischen Studien im Vergleich mit herkömmlichen Produkten nachgewiesen worden.

Entstehung von Wunden

Wunden haben unterschiedlichste Ursachen: bewusste Herbeiführung, Unfall oder als Begleiterscheinung einer bestehenden Krankheit. In ihrer Ausprägung können sie stark variieren – von einem Riss an der Hautoberflächliche bis zu einer tiefen Wunde, die ins subkutane Gewebe reicht und Schaden an Sehnen, Muskeln, Nerven und Venen, sowie Organen und Knochen mit sich bringen kann.
Je nach Dauer des Wundheilungsprozesses, unterscheidet man hier zwischen akuten und chronischen Wunden.1

Dekubitus

Bei Dekubitalulzera handelt es sich um chronische Wunden, die vor allem bei Patienten mit verringerter Beweglichkeit auftreten, besonders wenn sie bettlägerig oder auf einen Rollstuhl angewiesenen sind.

Ulcus Cruris

Ulcus cruris bezeichnet den Verlust an Gewebesubstanz am Unterschenkel, der typischerweise mit Entzündungszeichen einhergeht. Charakteristisch für Ulcus Cruris ist die sehr geringe Heilungstendenz.

Diabetes

In Deutschland leiden etwa 5,4 Millionen Menschen1 an Diabetes – als eine der Begleiterkrankungen kann das diabetische Fußsyndrom mit offenen, chronischen Wunden an Fuß und Unterschenkel auftauchen.

Folgen chronischer Wunden

Chronische Wunden stellen in der Pflege ein bedeutendes Problem dar, dass einer adäquaten, flächendeckenden Lösung bedarf. Betroffene Patienten büßen nicht nur deutlich an Lebensqualität ein, oft sind sie auch stark körperlich eingeschränkt und sehen sich außerdem einer zusätzlichen finanziellen Belastung ausgesetzt. Dies betrifft nicht nur den Patienten privat, sondern auch die zuständige Krankenkasse.6

Die Wirkweise von Vulnamin

Vulnamin® leitet die Neubildung des Gewebes ein und reduziert Entzündungen.11 Vulnamin® fördert die Bildung von Granulationsgewebe deutlich und somit die Schließung offener Wunde.12 In klinischen Studien wurde durch Vulnamin® eine rapide fortschreitende Reduzierung der ursprünglichen Wundgröße ausgelöst, sowie die Wundheilungsdauer deutlich reduziert.11,12,13,14

Stark durch Hyaluronsäure und Aminosäuren

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein Polysaccharid der extrazellulären Matrix und findet sich in allen Wirbeltieren. Es findet sind in allem Gewebe und allen Körperflüssigkeiten des Menschen wieder. Neben seiner Eigenschaft sehr viel Wasser zu binden, ist Hyaluronsäure in jeder Phase der Wundheilung involviert. 15 Hyaluronsäure spielt eine Rolle bei der Zellbildung, der Zelldifferenzierung und der Zellmotilität.16

Aminosäuren

Insbesondere für die Wundheilung ist ausreichend Protein von enormer Bedeutung, da es für die Regeneration und Neubildung des Gewebes benötigt wird. Die höhere Nachfrage wird durch Entzündungen und Zellaktivität im Heilungsprozess stimuliert – es werden Proteine, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien benötigt.17 Glyzin, Leucin, Prolin und Lysin könnten zur Förderung der Wundheilung beitragen, indem sie die Kollagenproduktion sowie die Entstehung der extrazellulären Matrix stimulieren. Es wird außerdem angenommen, dass die Bereitstellung zusätzlicher Aminosäuren die Wundschließung beschleunigt.

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